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Medienmitteilungen
Sie finden hier aktuelle Medienmitteilungen sowie spannende Stories rund um die Air Zermatt.
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Anspruchsvolle Rettung über die Landesgrenze hinweg
Bei Windgeschwindigkeiten von über 125 Stundenkilometern rettete die Air Zermatt am Pollux zwei Bergsteiger aus Frankreich. Während ihrer Bergtour stürzten die beiden auf instabilem Untergrund etwa 80 Meter in die Tiefe. Dies führte zu schweren Verletzungen bei einem der Alpinisten. Trotz extrem widriger Wetterverhältnisse gelang es der Air Zermatt, den Schwerverletzten sicher ins Spital nach Aosta zu fliegen.
Rettung am Weissmies bei starken Sturmwinden
Am Montagmorgen stürzten zwei Alpinisten und eine Alpinistin auf der Bergtour am Weissmies rund 120 Meter in die Tiefe. Die Rettungsaktion gestaltete sich aufgrund der starken Sturmwinde und der Gewitter als äusserst herausfordernd. Trotz dieser widrigen Bedingungen waren mehrere Rettungscrews der Air Zermatt sowie neun Rettungsspezialisten im Einsatz, um Hilfe zu leisten.
Waldbrand bei Bitsch: Löschhelis bleiben in der Nacht am Boden
Die Situation des Waldbrands bei Bitsch hat sich weiter stabilisiert. Deshalb hat das Kommando der Feuerwehr entschieden, dass die Löschhelikopter in der kommenden Nacht am Boden bleiben. Dennoch steht ein Löschhelikopter auf der Air Zermatt-Basis in Gampel bereit und kann bei Bedarf umgehend aktiviert werden.
Stellungnahme zu den Vorwürfen an die Air Zermatt
Die Air Zermatt wurde in den letzten Stunden massiv mit Vorwürfen konfrontiert, dass sie auf den Einsatz von Armee-Helikoptern verzichten möchte. Diese Vorwürfe stimmen nicht, wie im Interview mit Gerold Biner, CEO und Pilot der Air Zermatt zu lesen ist.
Waldbrand bei Bitsch: Über 24 Stunden im Löscheinsatz
Seit über einem Tag kämpfen Helikopter der Air Zermatt gegen den Waldbrand oberhalb Bitsch. Insbesondere die Löschflüge der Air Zermatt während der ersten Stunden und während der Nacht auf Dienstag konnten das Feuer deutlich eindämmen; Gebäude im Waldbrandgebiet konnten durch den unermüdlichen Löscheinsatz geschützt werden.
Waldbrand bei Bitsch: Löschflüge während der ganzen Nacht
Der Waldbrand oberhalb Bitsch hat sich am Montagabend explosionsartig ausgebreitet. Wegen unwegsamem und steilem Gelände setzt die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung per Helikopter. Die Walliser Helikopterunternehmen Air Zermatt und Air-Glaciers sind seit dem Ausbruch des Waldbrandes im Löscheinsatz. Am Dienstag wird die Brandbekämpfung durch mehrere Grosshelikopter verstärkt.
Waldbrand bei Bitsch: Mehrere Helikopter im Einsatz
Oberhalb Bitsch wütet ein kräftiger Waldbrand. Der Brand wird sowohl aus der Luft wie auch vom Boden aus bekämpft. Die Air Zermatt rückte sofort mit mehreren Helikoptern aus. Die Löscharbeiten aus der Luft werden während der Nacht weitergeführt.
Zertifizierung der Air Zermatt-Feuerwehrkurse
Bei der Brandbekämpfung in unwegsamem Gelände ist der Einsatz mit dem Helikopter ein effizientes Mittel. Die Air Zermatt bildet Feuerwehren aus der ganzen Schweiz und dem Ausland entsprechend aus. Als erstes Helikopter-Unternehmen schweizweit wurden nun die Helikopter-Kurse für Feuerwehren von der Feuerwehr Koordination Schweiz FKS zertifiziert.
Landeunfall mit Air Zermatt Helikopter
Heute morgen kurz vor acht Uhr kam es mit einem Helikopter des Typs H125 AS350 B3 Écureuil der Air Zermatt auf dem Col Gnifetti im Monte Rosa Massiv auf fast 4'500 Meter Höhe zu einem Landeunfall.
Start der Sommersaison: Einsätze nehmen zu
Die Hilfe der Air Zermatt war in den letzten Tagen sehr gefragt. Das schöne Wetter reizte zahlreiche Alpinisten dazu, einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Entsprechend oft mussten die Retter der Air Zermatt Ausflügler und Bergsteiger aus deren misslichen Situationen retten. Doch die Air Zermatt-Crews wurden auch zu einem Verkehrsunfall, zu Verlegungsflügen und zu Nachteinsätzen gerufen.
















