Frisch aus dem Nähkästchen - Blogbeiträge der Air Zermatt
Erfahren Sie in den nachstehenden Beiträgen mehr über die Air Zermatt, ihre Mitarbeitenden sowie über Themen, die das Helikopter-Rettungsunternehmen bewegen.
Gibt es ein Thema, zu dem Sie schon immer mehr erfahren wollten? Schreiben Sie uns und teilen Sie ihre Idee mit uns.

Ein Familienprojekt hebt ab: Noa, Nik und ihr Helikopter
Manchmal braucht es nur einen besonderen Moment, um einen Traum zu entfachen. Für Noa und Nik, zwei lebhafte Jungs aus Köniz, war es der Besuch der Air Zermatt Basis, der ihre Fantasie beflügelte. Begeistert von den startenden und landenden Helikoptern fassten sie einen ungewöhnlichen Plan: Sie wollten einen eigenen Air Zermatt-Helikopter nachbauen – in Lebensgrösse. Gemeinsam mit ihrem Grossvater Patrick Vögeli begaben sie sich auf eine kreative Reise, die nicht nur zu einem beeindruckenden Modell führte, sondern vor allem Erinnerungen für die Ewigkeit schuf.

Fünf Geschichten – ein Team: Die Air Zermatt im Jahr 2024
Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – ein Jahr, das uns bei der Air Zermatt nicht nur forderte, sondern auch bewegte, inspirierte und stolz machte. Hinter jedem Einsatz, jedem Flug und jeder Herausforderung stehen Menschen, die mit Leidenschaft und Hingabe ihre Arbeit tun.
Für diesen letzten Blog des Jahres haben wir fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ganz unterschiedlichen Bereichen gefragt: Was war dein persönlicher Air Zermatt-Moment 2024?
Wir werden da sein: Eine Kampagne mit 55-jähriger Entstehungsgeschichte
1971 mussten zwei Bergsteiger aus der Eiger-Nordwand gerettet werden. Wir waren da. Und haben als erste Helikopterfirma weltweit eine Luftrettung mit Winde durchgeführt. Vierzig Jahre später verunglückte ein Bergsteiger im Himalaya auf 7'000 Meter. Eine Helikopterrettung in dieser extremen Höhe hatte bisher noch niemand gewagt. Doch wir waren da.

Markus Schöbi: Der Pfarrer mit der zweiten Berufung
Markus Schöbi, Pfarrer der Seelsorge-Einheit Magdenau in Flawil, lebt ein ungewöhnliches Doppelleben: Zwei Wochen im Jahr tauscht er seine Stola gegen robuste Arbeitskleidung und wird Flughelfer bei der Air Zermatt. Als 61-jähriger katholischer Priester, der auch eine Pflegefachausbildung absolviert hat, lebt er auf diese Weise seine zweite Berufung. Die Zeit in Zermatt ist für ihn nicht nur eine Abwechslung, sondern eine Quelle der Kraft – körperlich, geistig und seelisch.











